Hintergrund
Ein Patient generiert ca. 80 MB pro Jahr durch elektronische Krankenakten (eKrankenakte). Etwa 30 % der weltweit gespeicherten Daten sind gesundheitsrelevant. Ursprünglich wurden Daten “On Premise” gespeichert, was einige Nachteile mit sich bringt: schlechte Skalierbarkeit, Betrieb von Räumlichkeiten und die Gefahr von Downtimes.
Internet of Medical Things (IoM)
Service Delivery Modelle
Infrastructure as a Service (IaaS) und Storage as a Service sind entscheidend, insbesondere in Healthcare Settings wird die objektbasierte Speicherung angestrebt, da sie für große Mengen an unstrukturierten Daten optimiert ist. Platform as a Service (PaaS) ist in der Medizin besonders wichtig, wobei der Fokus auf Sicherheit und Verfügbarkeit liegt.